Das Erbe von Curnonsky

L'HERITAGE DE CURNONSKY

Curnonsky Bücher
L'Heritage de Maurice-Edmond Sailland de Curnonsky
Curnonsky Portrait

DAS KULINARISCHE ERBE UND DIE TAFELKUNST
Dokumente aus Gastronomie und Literatur von 1892 – 1956

L’HÉRITAGE de CURNONSKY – Die späte Entdeckung des Erbes von Curnonsky, Prinz der Gastronomen. Der umfangreiche Fonds wurde 1950 von Curnonsky für ein zukünftiges Gastronomie-Museum ausgewählt. Von einem solchen Museum träumte er zeitlebens, aber seine Idee wurde niemals verwirklicht. Bald galt die Collection Curnonsky in der Fachwelt als verschollen. Sie ruhte ein halbes Jahrhundert in der Pariser Bibliothek des einstigen Sekretärs und bibliophilen  Kunstsammlers – vergessen, verstaubt und unberührt.
Nachdem Inge Huber die Bibliothek erworben hatte, entdeckte sie per Zufall den Nachlass des berühmtesten Gastronomen Frankreichs. Über mehr als fünf Jahre sortierte und dokumentierte sie den Fund. Ende 2007 veröffentlichte sie in französischer Sprache unter dem Pseudonym Jeanne B. Barondeau drei farbig bebilderte Bücher: Das gastronomische Leben von Curnonsky – L‘Héritage de Curnonsky.

„Ich habe für eine Jugendzeitschrift geschrieben. Ich habe über alles Mögliche geschrieben. Ich habe für die ganze Welt geschrieben. Ich war tour à tour Romancier, Chronist, Revueschreiber, Humorist,  Historiker, Gastronomischer Autor, Werbetexter, Zeitschriftenautor, Gastronom, Redakteur, Varieté-Kritiker, Klatschreporter, Essayist, Sekretär freier Mitarbeiter und literarischer Ghostwriter zugleich!“

WICHTIGSTE DOKUMENTE UND PERSÖNLICHE ERINNERUNGEN
von MAURICE-EDMOND SAILLAND, genannt CURNONSKY
Menüs für Bankette, Einladungen zu Festlichkeiten à la Belle-Époque,
Persönliche Papiere, intime Dokumente, Adressbücher.

EINE AUFREGENDE KORRESPONDENZ – bisher unveröffentlicht.
Tausend und ein Brief, geschickt an Curnonsky, von den Berühmtheiten aus der Welt der Literatur und Kunst, von Köchinnen und Köchen.

Literatur Curnonsky

FOTOGRAFIEN UND BRIEFE seiner besten Freunde: Colette, Willy, Paul-Jean Toulet, Pierre Louys, Marcel Rouff, Anatole France, Paul Masson, Gaston Chérau, Paul Reboux, Charles Muller, Claude Farrère, Pierre Mac-Orlan …

„Es scheint nicht unmöglich, dass in einem oder in zwei Jahrhunderten die Nachwelt eines dieser intimen Schriftstücke bewundert, dann, wenn nichts mehr da ist von diesen Romanen, die jede Woche in Unmengen erscheinen, einzig diese handgeschriebenen Briefe werden die Literaten und ihre Arbeit unsterblich machen, trotz Telefon und sonstiger Korrespondenzen.“

Mit Curnonsky durch’s Paris der Belle Èpoque
Das Geheimnis des Maurice-Edmond Sailland

Ausstellungsplakat im Kartoffelmuseum
Das Plakat zur Curnonsky-Ausstellung im Pfanni-Museum

Das Kartoffel- und Pfanni-Museum zeigte im Rahmen der „Münchner Museumsnächte  2010“ eine Ausstellung über Curnonsky, den Gastrokritiker und Lebenskünstler.

„Es ist ein Vergnügen, die alten Dokumente zu studieren – sie belegen mit ihren seltenen Menükarten, Broschüren und Autographen eine längst vergessene Tisch-Kultur, sie beschreiben Frankreichs Entwicklung der Gastronomie und den beginnenden Tourismus.“

Sonderausstellung Curnonsky 2012 in Colmar
Curnonsky. eine Sonderausstellungung in Colmar

Die Ausstellung 2012 in Frankreich  zeigte « Collection Curnonsky » von Jeanne B. Barondeau während der Europäischen  Antiquariat & Graphik Messe in Colmar. (S.E.L.A.C.)

L’HERITAGE DE CURNONSKY (Catalogue musée)

Band  1                 Curnonsky à la carte…
Band  2                 Curnonsky en route…
Band  3                 Curnonsky souvenirs gastronomiques…

Bücher Cover Curnonsky

Curnonsky à la carte…   Bestes Buch über die französische Küche.
Das Werk wurde 2008 in Paris mit dem Courmand World Cookbook Awards ausgezeichnet.
Kategorie:  Best French Cuisine Book. Best in the World !
Die Gewinnerin für Deutschland: Jeanne B. Barondeau.
Schauplatz der Preisgala war die Comédie Française.

Preisverleihung
Edouard Cointreau und Jeanne B. Barondeau bei der Preisverleihung in Paris

Ein Fest für den Leser! –  so die Jury